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Berufliches Gymnasium - Übersicht

 

Bildungsgänge Voraussetzung Dauer Ziel
Berufliches Gymnasium mit den Profilfächern
  • Mechatronik
  • Informationstechnik
  • Gestaltungs- und Medientechnik

 

Erweiterter Sekundarabschluss I
3 Jahre Allgemeine Hochschulreife





A
UFGABEN UND ZIELE


Berufliche Gymnasien sind dreijährige, vollzeitschulische Bildungsgänge (Schuljahrgänge 11 -13).
Sie haben die Aufgabe, die Allgemeinbildung von Schüler/innen zu erweitern und durch eine berufsbezogene Schwerpunktbildung zu ergänzen.


Die Vernetzung von Theorie und Praxis, Allgemeinbildung und berufsspezifischer Bildung soll dazu beitragen, den Absolventinnen und Absolventen Perspektiven für schulische und berufliche Laufbahnen zu öffnen und den Übergang zur Hochschule/Universität oder in eine Berufsausbildung zu ermöglichen bzw. zu erleichtern.


AUFBAU UND INHALTE

In der Einführungsphase (Klasse 11) wird der Unterricht im Klassenverband, in der Qualifikationsphase (Klassen 12+13) in Profil-, Kern-, Ergänzungs- und Wahlfächern mit grundlegendem und erhöhtem Anforderungsniveau erteilt. Der Übergang in die Qualifikationsphase erfolgt durch Versetzung.
Das Unterrichtsangebot unterscheidet sich von dem der allgemeinbildenden Gymnasien durch ein zusätzliches, beruflich orientiertes Angebot.

An den BBS II in Leer sind dies die „Auswahl-Schwerpunkte (=Profilfach) Mechatronik, Informationstechnik sowie Gestaltungs- und Medientechnik.

Wer sich für das Berufliche Gymnasium entscheidet, wechselt in eine Schulform mit einer professionellen Lernumgebung und einer besonderen Lernatmosphäre, die von einem direkten Bezug zur Berufs- und Arbeitswelt und der Erwachsenenpädagogik geprägt ist.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiten verstärkt in Teams oder an Projekten, deren Inhalte sich an beruflichen Handlungsfeldern orientieren. Dabei wird die Nutzung von modernen Informationstechniken durch die gute technische Ausstattung der BBS II Leer begünstigt.


PRÜFUNGEN UND BERECHTIGUNGEN

Vor Eintritt in die Qualifikationsphase müssen alle Schülerinnen und Schüler aus dem Angebot der Schule fünf Prüfungsfächer für die Abiturprüfung wählen, davon drei als Leistungskurse.
Fächer (erstes bis drittes Prüfungsfach) mit erhöhtem Anforderungsniveau und zwei weitere Fächer (viertes und fünftes Prüfungsfach) mit grundlegendem Anforderungsniveau.

Die Abiturprüfung wird im zweiten Halbjahr des 13. Schuljahrganges abgelegt. Die Prüfungsaufgaben sind landeseinheitlich für alle Gymnasien gleich („Zentralabitur").

Mit bestandener Prüfung wird die Allgemeine Hochschulreife (wie an allgemeinbildenden Gymnasien/Schulen) erworben. Die Hochschulreife berechtigt zum Studium an allen Hochschulen und Universitäten.

Wer die Qualifikationsphase des Beruflichen Gymnasiums ohne Abiturprüfung nach Klasse 12 verlässt und gewisse Belegungsverpflichtungen mit entsprechenden Leistungsnachweisen erfüllt, erhält eine Bescheinigung über den Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife.

Aufnahmevoraussetzung : Erweiterter Sekundarabschluss I - Realschulabschluss

Wir sind darauf eingestellt, dass unsere Schülerinnen und Schüler aus vielen verschiedenen Schulen zu uns gelangen. Umso wichtiger ist es uns, eine gemeinsame Basis in einem angenehmen Lernklima zu schaffen.


Wer ein technisches oder medientechnisch-gestalterisch orientiertes Fach studieren möchte, wird bei uns besonders gut vorbereitet. D.h. natürlich nicht, dass eine allgemeine, universelle Ausbildung zu kurz kommt. Unsere Absolventinnen und Absolventen arbeiten heute erfolgreich als Ärzte, Architekten, Juristen, Lehrer, Journalisten, Geisteswissenschaftler... - und natürlich auch als Ingenieure und Naturwissenschaftler...                                                                              



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