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News 2017

Besuch der Metallbau-Kollegen der BBS II Gifhorn


Am Donnerstag, den 9. November 2017 bekam die Metallbaufraktion der Berufsbildenden Schulen II Leer Besuch von einer Abordnung der BBS II Gifhorn.

Die Abordnung unter Leitung des Metall-Koordinators Herrn StD Torsten Lohmeier umfasste auch Mitglieder der Metallbauinnung Gifhorn. Ziel dieses Strategieworkshops war es, Impulse von im Metallbaubereich gut aufgestellten Schulen zu erhalten und dann mit den Innungsmitgliedern eine gemeinsame Strategie für die Ausbildung im Metallbausektor für die Zukunft zu entwickeln.




Aus diesem Anlass bestand der Wunsch, das Experimentierhaus der BBS II Leer zu besichtigen, in dem zahlreiche Medien für einen modernen Unterricht der metallbautechnischen Berufe zur Verfügung stehen.
Die Medien für die Schülerexperimente und Übungen, wie z.B. schliesstechnische Einrichtungen an Fenstern und Türen, Sonnenschutzeinrichtungen, Rolltore, Krananlage, usw. wurden von Herrn StR Andreas Geiken und Herrn LfFP Manfred Meinzer der Besuchergruppe in allen Details präsentiert. Zusätzlich gaben die Kollegen der BBS II Leer didaktische Hinweise zur Gestaltung eines Experimentalunterrichts.
Die Besuchergruppe zeigte sich stark beeindruckt vom unterrichtlichen Sachstand an den BBS II Leer.
In einem Dankschreiben wurde das enorme Engagement der Leeraner Kollegen hervorgehoben.

Für den Unterricht im Schiff auf die Ems

OZ vom 30.8.2017

UMWELT
Schüler der BBS II Leer untersuchen die Wasserqualität des Flusses
Die angehenden Umweltschutztechnischen Assistenten haben insgesamt 60 Proben aus dem Wasser entnommen.
Von SOEKE HEYKES

LEER - Wie steht es um die Wasserqualität der Ems? Dieser Frage sind 25 Schüler der BBS II Leer, die eine Ausbildung zum Umweltschutztechnischen Assistenten (UTA) machen, kürzlich direkt auf der Ems nachgegangen. „Alle zwei bis drei Jahre führen wir diese Untersuchung an 15 Stellen zwischen Weener und dem Sperrwerk Gandersum durch“, erklärt Jens Kapscha. Er ist verantwortlicher Projektleiter und pädagogischer Leiter der UTA-Ausbildung.


Die Schüler untersuchen die Proben unter Aufsicht von Lehrern. BILD: HEYKES


2010 wurde das Langzeitprojekt unter den Namen Projekt Ems gestartet, das voraussichtlich bis 2030 andauern wird. Der Schlepper „Kap Horn“ dient dabei als Untersuchungsschiff, um die Entnahmestellen zu erreichen.

In diesem Jahr haben 25 Schüler an dem Projekt teilgenommen. Zusammen mit Kapschar und Martin Elsen, Lehrer für Fachpraxis, führten sie erste Untersuchungen der insgesamt 60 Wasserproben durch, bevor diese später im Labor analysiert wurden. Dabei werden unter anderem die Temperatur und der Sauerstoffgehalt gemessen und die sedimentierten Stoffe analysiert. „Wenn uns etwas Gravierendes auffällt, melden wir das natürlich den Behörden“, sagt Kapscha.

Das Projekt wird von den Schülern gerne angenommen. „Es ist besser, als nur im Klassenraum zu sitzen oder Messungen im Schulteich zu machen“, so Wübbo Hartmann. Er ist bereits im zweiten Lehrjahr. Timo Philip Kuhnert hat die Ausbildung Anfang August begonnen. Ihn reizte die Abwechslung, „Theorie ist schön und gut, aber Praxiserfahrung sollte man auch sammeln.“

Neben dem Ziel, die langfristige Veränderung der Ems zu dokumentieren, hat das Projekt einen pädagogischen Aspekt. Es soll die jungen Menschen für die Umwelt sensibilisieren. Ebenfalls müssen sie lernen, wie Messungen und Analysen durchgeführt werden. „Die Schüler machen Fehler und das dürfen sie auch, sie sollen ja etwas lernen“, betont Kapschar. Welche Ergebnisse die Untersuchungen der Wasserproben haben, werde die Auswertung zeigen.

  Belasteter Fluss 
Die Ems ist einer der am stärksten belasteten Flüsse Deutschlands. Das Wasser enthält wenig Sauerstoff, viele Schwebestoffe und der Salzgehalt ist zu hoch. Der Fluss ist nicht in der Lage, die einströmenden Schlickmengen eigenständig wieder hinauszutragen. Durch die Begradigung und Befestigung der Ems sind viele naturnahe Uferzonen vernichtet worden.



Schulleiter bekam richtiges Werkzeug

OZ vom 10.8.2017

WECHSEL
Torsten Janßen leitet jetzt BBS Bei einer Feierstunde in der Pausenhalle wurde der neue Rektor offiziell begrüßt. Dabei wurde unter anderem an seine Schülerzeit erinnert.
VON KARIN LÜPPEN

LEER - Seit Mai leitet Torsten Janßen bereits die Geschicke der BBS II in Leer – doch am Mittwochnachmittag wurde er in einer Feierstunde offiziell in dieser Funktion begrüßt. Dabei gab es viel Lob für seine Person und seine Entscheidung, in die Heimat zurückzukehren, kritische Töne zur Situation an den Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen – und Geschenke. Landrat Matthias Groote (SPD) überreichte einen 50er Maulschlüssel – als „Generalwerkzeug.“


Torsten Janßen, Leiter der BBS II (links), bekam von
Landrat Matthias Groote einen Maulschlüssel.                BILD: LÜPPEN


Gutes Material, das betonten weitere Redner, darunter Janßens Stellvertreter und während der Vakanz kommissarische Leiter der BBS II, Gerd Stingl, seien auch notwendig, um die Leitung einer Berufsschule zu meistern. Als Herausforderungen nannte der Leiter der BBS Jever, Jan Zimmermann, neben der Digitalisierung der Arbeitswelt die Inklusion. Das Kultusministerium habe zwar zusätzliche Lehrerstunden bewilligt. „Aber 2018 kommen diese zu spät“, sagte Zimmermann als Sprecher des „Borkumkreises“, dem Zusammenschluss von 14 Berufsschulen. „Die Schüler sind schon bei uns“, sagte er und nannte als Beispiele Schüler mit Trisomie 21, Blinde mit Hund oder Autisten, die in den Alltag integriert werden sollen. Dabei sei die Unterrichtsversorgung an den BBS schlechter als an anderen Schulformen, so Zimmermann.

Janßen wurde 1972 in Veenhusen geboren und war selbst von 1989 bis 1993 sowie von 1994 bis 1997 Schüler an der BBS II. Nach der Ausbildung zum Industriemechaniker bei Novapax in Leer, dem Lehramtsstudium in Hamburg sowie Stationen an der Staatlichen Gewerbeschule in Hamburg kehrt er nunmehr an seine alte Schule zurück. An seinen Einsatz, unter anderem als Schülersprecher und als Gründer der BBSCafeteria, erinnerte Stingl. „Was er sich vornimmt, bringt er zu Ende“, sagte er. So sei es bei einem Metal-Konzert in der Pausenhalle gewesen – als der Raum für zu hell befunden wurde, sei Janßen unter die Decke geklettert und habe die Oberlichter verdunkelt. Das Konzert fand statt.


Als Vertreter des Kollegiums übergab Dr. Ulrich Schachtschneider Janßen eine Wasserwaage. Er wies auf die Fähigkeiten des neuen Schulleiters hin, die von Gesellschaftstheorie bis zum Download des richtigen Druckertreibers reichten: „Was kann der eigentlich nicht?“

Fachkräfte erhielten ihre Gesellenbriefe

BERUF 21 Maler und Lackierer wurden im Festsaal des Leeraner Rathauses freigesprochen

Der stellvertretendeKreishandwerksmeister Friedrich Lüpkes hob die Bedeutung des dualen Ausbildungssystems hervor
VON BODO WOLTERS

LEER - Ihre Freisprechung feierten jetzt die Lehrlinge der Maler-, Glaser- und Lackierer-Innung Leer-Rheiderland. Neun Maler und Lackierer und zwölf Fahrzeuglackierer erhielten im Leeraner Rathaus von Obermeister Alexander Nannen und Lehrlingswart Gerd Dreesmannihre Gesellenfachbriefe.


Die Vertreter der Handwerkerschaft sowie die Ehrengäste freuten sich
mit den jungen Gesellen.     BILD: WOLTERS

Zuvor hatte Bürgermeisterin Beatrix Kuhl die Prüfungsleistung der jungenFachkräfte gewürdigt. Schon vor mehr als 120 Jahren hätten die Maler mit ihrer künstlerischen Arbeit ihre Visitenkarte im Rathaus und insbesondere im Festsaal hinterlassen, betonte sie. Kuhl lobte zudem die Ausbildungsbetriebe mit den Meistern und den Gesellen sowie die Berufsschule mit ihren Pädagogen .„Sie haben in den drei Ausbildungsjahren aus eineminteressierten jungen Menschen eine Fachkraft geformt“, sagte Kuhl.

Der stellvertretende Kreishandwerksmeister Friedrich Lüpkes hob die Rolle des Handwerks hervor. Dabei mahnte er, dass am bestehenden dualen Ausbildungssystem nicht gerüttelt werden sollte. „Gerade im Handwerk ist die Dienstleistung durch erfahrene Fachleute immer wieder von Erfolg gekrönt“,so Lüpkes. Dass es in Deutschland so einen starken Mittelstand gebe, sei dem Handwerk zu verdanken. Durch die guten Ausbildunggebe es Fachleute, die letztlich ihr Erlerntes bei den zufriedenen Kunden umsetzen. „Selbst das große China erwägt dieses Ausbildungssystem zu übernehmen“, unterstrich Lüpkes.

Torsten Janssen, Schulleiterder Berufsbildenden Schulen (BBS) II, ließ anschließend die Ausbildungszeit aus Sicht der Schule Revue passieren. Auch Obermeister Alexander Nannen zeigte sich in seiner Rede stolz über die große Zahl an neuen jungen Fachkräften: „Ihr werdet händeringend gesucht.“

Die Gesellen

Folgende Personen wurden bei der Feierstundefreigesprochen:

Maler und LackiererFachrichtung Gestaltung und Instandhaltung
Patrick Feldmann, Leer(Malermeisterbetrieb J. Bertus GmbH, Jemgum); Marcel Leggeri,Leer (Maler Brauer GmbH& Co. KG, Leer); Jacqueline Mackenthum, Ostrhauderfehn (MichaelsenGmbH & Co. KG, Rhauderfehn); Laura Veronique Mehl, Moormerland (Maler und Lackierermeister Alexander Nannen, Nortmoor); Ramon Pewestorf, Schwerinsdorf (Matthias CramerGmbH, Detern); Imke Reck, Weener (Malermeisterbetrieb J. Bertus GmbH, Jemgum); Daniel Sanders, Leer (Maler Brauer GmbH & Co.KG, Leer); Andre Mathias Steierwald, Moormerland (Malermeisterbetrieb J. Bertus GmbH, Jemgum); Marijke Wilantewicz, Leer (Maler-und Lackierermeister Alexander Nannen, Nortmoor).

Fahrzeuglackierer
Marcel Claaßen, Uplengen (Autolackiererei Heiermann GmbH, Holtland); René Heiken, Südbrookmerland (Hiro-Automarkt Aurich); Sascha Hinrichs, Aurich (Scholl Lackiertechnik GmbH & Co. KG, Aurich); Vanessa Hogelücht, Marienhafe (Automobil-Logistik-Mosolf GmbH, Emden); Bernd Jürgens, Südbrookmerland (Alfred Emken Lackierfachbetrieb GmbH, Aurich); Tim Kruse, Hinte (ELAG Emder Lagerhaus und Automotive GmbH, Emden); Marcel Lütje, Aurich(E. Meinen & Sohn GmbH Malerbetrieb Fahrzeuglackierung, Wiesmoor); Rieke Meenken, Aurich (Lackier-und Karosseriearbeiten Kutschinski GmbH, Esens); Tobias Meyer, Uplengen (Autolackierbetrieb Reck GmbH, Bunde); Nick Onneken, Aurich (Scholl Lackiertechnik GmbH & Co. KG, Aurich); Jannik Schnepel, Emden (Automobil-Logistik-Mosolf GmbH, Emden); ImkeWestermann, Krummhörn (Maler- und Lackierermeister Horst Mettjes,Hinte).

40 junge Leute beenden Ausbildung bei VW Emden

OZ vom 7.7.2017

ERFOLG Absolventen erhielten Prüfungszeugnisse von der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg  Werkleiter Andreas Dick ermutigte die Freigesprochenen, sich weiterzuentwickeln.

EMDEN - Im Volkswagen Werk Emden haben 40 junge Frauen und Männer zum Abschluss ihrer Berufsausbildung die Prüfungszeugnisse der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Ostfriesland und Papenburg erhalten. Bei einer Feier mit den Familien wurden die Nachwuchskräfte von Volkswagen freigesprochen.

Die jungen Fachkräfte mit dem Emder Werkleiter Andreas Dick,
Peter Jacobs (Betriebsratsvorsitzender), Akademieleiter Michael Rieken
und allen Ausbildern.                                                     BILD: VW


Werkleiter Andreas Dick ermutigte die jungen Leute, sich im fortschreitenden Zeitalter der Digitalisierung weiterzuentwickeln und Zusatzqualifikationen anzustreben, teilte VW mit. Bei der zweiten Freisprechung in diesem Jahr überreichte Dick zusammen mit Michael Rieken, Leiter der Akademie Emden, dem Betriebsratsvorsitzenden Peter Jacobs, Halat Tunc (Jugend- und Auszubildendenvertretung), Timo Weise (Leiter Aus- und Weiterbildung der IHK Ostfriesland und Papenburg), Prof. Dr. Eric Mührel von der Hochschule Emden/Leer sowie den Ausbildern die Zeugnisse.

Sieben Absolventen schlossen mit „sehr gut“ oder „gut“ ab und wurden als Prüfungsbeste in ihren Berufen ausgezeichnet. Es sind: Hoang Anh Nguyen, Elektroniker für Automatisierungstechnik, Marco Pabst, Fahrzeuglackierer, Lukas van Schwartzenberg, Werkzeugmechaniker, Hilko Bohlen, Kaufmann für Büromanagement, Hendrik Zimmermann, Fachinformatiker für Systemintegration, Eske Stromann, Kauffrau für Spedition & Logistikdienstleistung und Jens Kruse, Industriemechaniker.  Für Schüler, die sich für eine Berufsausbildung oder das Duale Studium bei VW interessieren, wird am 30. September, in der Zeit von 9 bis 14 Uhr ein Berufsinformationstag im Emder Werk angeboten.


Die Absolventen

 Bei VW in Emden wurden freigesprochen:

Elektroniker für Automatisierungstechnik:
Keven Aden (Südbrookmerland), Mathias Freese (Hage), Lars Uphoff (Osteel), Simon Bents (Moormerland), Torben Daniel (Emden), Sandra Janssen (Südbrookmerland), Mimke Löschen (Münkeboe), Hoang Anh Nguyen (Aurich), Ewald Zimmermann (Hinte).

Fachinformatiker für Systemintegration:
Marcel Uden (Ihlow), Hendrik Zimmermann (Nortmoor).

Fahrzeuglackierer:
Marie- Lee Darlath (Marienhafe), Jana Ennen (Südbrookmerland), Insa Geißler (Upgant- Schott), Linda Gessner (Emden), Kathrin Meyer (Emden), Marco Pabst (Südbrookmerland), Sebastian Röskam (Emden), Andrea Harms (Emden), Patrick Seewald (Upgant- Schott).

Industriemechaniker:
Nils Jever (Emden), Jens Kruse (Emden).

Kaufmann/-frau für Büromanagement:
Thorben Anders (Krummhörn), Kerstin Feldkamp (Hinte), Kai Harbach (Norden), Jennifer Nee (Emden), Fabian Roolfs (Upgant-Schott), Annika Bandt (Lemgo), Hilko Bohlen (Großefehn), und Mathis von Holten aus Emden).

Kauffrau für Speditionsund Logistikdienstleistungen:
Eske Stroman (Krummhörn) und Marina van der Werff aus Leezdorf.

Werkzeugmechaniker:
Niklas Boomgaarden (Campen), Kristin Hieronimus (Krummhörn), Lukas van Schwartzenberg (Emden), Bernd Westdörp (Emden).

Werkstoffprüfer:
Jasmin Herzich (Aurich), Tobias Prüssmeier (Eversmeer).

Fachkraft für Lagerlogistik:
Laura Wiltfang (Emden), Eike Saueressig (Emden).

Kosmetikerinnen erhielten ihre Zeugnisse

BERUF Bei einer Feierstunde wurden die Absolventinnen verabschiedet

Die Schülerin MarieZwanefeld dankte in ihrerRede den Lehrerinnenfür ihre Unterstützung.

LEER - Bei der Entlassungsfeierder staatlich geprüftenKosmetikerinnen an den BerufsbildendenSchulen II im Musiksaal der Kreismusikschuleund im Evenburg-Caféin Leer gab es vor Kurzemviele freudige Gesichter. Da steilte die Schule am Dienstag mit.


Die staatlich geprüften Kosmetikerinnen freuten sich überihren Abschluss.
BILD: PRIVAT

Nach den Grußworten derSchulleitung veranschaulichtedie Klassenlehrerin, SilviaEiken, die persönlichen Eigenschaften und Reife dereinzelnen Absolventinnen in einer humorvollen Ansprache: „Während einer abenteuerlichen Dschungelsafari erkunden und durchquerendie Kosmetikschülerinnen als Forscherinnen den ihnen noch fremden Kosmetik-Dschungel mit Durchhaltevermögen und Ehrgeiz erfolgreich“. Danach erhielten die Absolventinnen ihre Zeugnisse und Zertifikate sowieeine Rose. Als Klassenbeste wurden Imke Freesemann, Larissa Janssen und Lisa Anna Janßen geehrt. Die Schülerin Marie Zwanefelddankte schließlich in ihrer Ansprache stellvertretend für die Klasse den Lehrkräften für ihre Unterstützung und Hilfestellung.

Die Absolventinnen können nun ein Kosmetikinstitut eröffnen oder auch als Angestellte beispielsweise in einem Wellness-Institut arbeiten. Nach dem offiziellen Teil frühstückten alle Absolventinnen ,Lehrkräfte und Gästegemeinsam im Garten des Evenburg-Cafés.

Die Absolventinnen

Folgende junge Frauenerhielten ihre Zeugnisse:

Jennifer Büscher, Imke Freesemann, Lara Hermes, Martina Ideus, Larissa Janssen, Lisa Anna Janßen, Carola Mindrup, Xenia Müller, Liana Saakjan, Maren Seemann, Melina Struckmeyer,Albina Ukaj, Merle Welzel, Mareike Wessels, Marie Zwanefeld.



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