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News 2017

Schüler stellen Bandenfront her

EZ-Kurier vom 18.6.2017

Papenburg (EL) – In ihrer Ausbildung zum Fahrzeuglackierer haben Schüler der Berufsbildenden Schulen II in Leer eine  Bandenfront für DJK Eintracht Papenburg hergestellt.

Die Berufsschüler mit Lehrer Rudi Mahr (5. v. l.) vor den neuen Werbebanden. Verein-Foto

Die mit Vereinslogo, Piktogrammen und einem Willkommensgruß lackierte Front deckt die Rückseiten der rund um die Sportanlage am Splitting links montierten Werbebanden ab. Damit sei ein freundliches Entree geschaffen worden, sagt der Ehrenpräsident des Obenender Traditionsvereins, Reinhard Schmeling, der bis zu seiner Pensionierung selbst an der Schule unterrichtete und diese Idee zusammen mit dem Fachlehrer Rudi Mahr und den Schülern entwickelt hatte.

Die Beteiligten haben mit Blick auf die beiden Nebenplätze der Eintracht bereits ein weiteres Projekt ins Auge gefasst, das vorbehaltlich seiner Vereinbarkeit mit dem Lehrplan im Schuljahr 2017/18 verwirklicht werden soll.




Beklemmend aktuell und voller Leidenschaft

OZ vom 10.4.2017

THEATER BBS-Ensemble Katharsis bekam viel Applaus für „Jugend ohne Gott“
Rund 500 Zuschauer verfolgten das Stück von Ödön von Horváth.
VON KARIN EDEN

LEER - Faszinierend war die Aufführung des Theaterensembles Katharsis der Berufsbildenden Schulen am Freitagabend im Theater an der Blinke. Rund 500 Besucher waren beeindruckt von dieser Leistung. Der Roman „Jugend ohne Gott“ des österreichisch-ungarischen Schriftstellers Ödön von Horváth erschien 1937, ein Jahr später wurde er von den Nazis verboten. Diesen Roman inszenierten Iris Brunzema und Holger Schlüsselburg so raffiniert, dass er beklemmende Aktualität gewann.

Zu Beginn riefen die jungen Schauspieler Parolen durch den Saal. Schon waren die Zuschauer mitten drin im faschistischen Deutschland. Die Schüler hießen nur „N.“ oder „T.“, waren keine Individuen, nur Mitläufer in der faschistischen Welt.

Ein Schüler hatte sich in einem Aufsatz negativ über „Neger“ geäußert, was dem Lehrer missfiel. Dass ausgerechnet eine afrikanischstämmige BBS-Schülerin (Donna Nakibuule) als „Schüler N.“ die rassistischen Äußerungen gegenüber dem systemkritischen Lehrer verteidigte, führte die Szene zwar ad absurdum, verdeutlichte aber, dass die BBSSchüler in Rollen geschlüpft waren, die nichts mit ihrer realen Welt zu tun haben. Alle spielten die Rollen authentisch und voller Leidenschaft. Im „Ferienlager“ wurden die Schüler militärisch gedrillt. Luisa Kisch trat überzeugend als Feldwebel an. Beeindruckend war eine Szene, in der sich alle Schüler in Zeitlupe auf der Bühne bewegten und zwei Kameraden anfeuerten, die mühsam durch Matsch robbten.

Der Lehrer (Julius Schamon) und ein ehemaliger Kollege, genannt Julius Cäsar (Lena Feyen), waren die Einzigen, die sich dem faschistischen Feuersturm entgegenstellten. Cäsar mahnte eindringlich am Bühnenrand vor dem „Zeitalter der Fische“, in dem die Kälte regiert. Selbst der Pfarrer (Andrea de Vries) war überzeugt, dass die Kirche auf Seiten des Staates stehen müsse. So hat die gesamte Gesellschaft Gott verloren – die Jugend wächst ohne christliche Werte heran, voller Menschenverachtung, die in einen kaltblütigen Mord mündet und am Ende alle erstarren lässt.

Rockmusik erzeugte Spannung. Der Schüler-Chor katapultierte die Zuschauer mit dem Stück „Schrei nach Liebe“ von den Toten Hosen in die Gegenwart. Innere Monologe forderten den Darstellern einiges ab. Das spartanische Bühnenbild mit schwarzen Kästen passte gut zum Thema. Auf Nazi-Symbole wurde verzichtet, eine rote Fahne und Armbinden sprachen für sich. Immer wieder gab es Szenenapplaus und tosenden Beifall am Schluss – hochverdient.

„Schüler N.“ (Donna Nakibuule) sucht den Lehrer (Julius Schamon)
als Geist heim.

Das Stück „Jugend ohne Gott“ zeigt eine in Kälte erstarrte Gesellschaft. BILDER: EDEN

  


Ausstellung im Forum der Sparkasse

OZ vom 10.4.2017

Ausstellung im Forum der Sparkasse in Leer noch heute zu sehen 
LEER - Schüler der Fachoberschule Gestaltung der Berufsbildenden Schulen II Leer haben jetzt im Forum der Sparkasse Leer-Wittmund in Leer ihre Konzeptideen vorgestellt. 20 Teams hatten drei Monate lang an dem Projekt „Wilder Honig . . . aus Luft wird Raum“ gearbeitet. Das teilte die Schule mit. Dabei entwickelten die Schüler zunächst eine Konzeptidee für ein Restaurant mit dem Namen „Wilder Honig“. Sie erarbeiteten die Strategie des Unternehmens, konzipierten ein Sechs-Gänge- Menü und entwickelten Bildmaterial für die Speisekarten. Im weiteren Verlauf bekamen sie die Aufgabe, für ihr Restaurant sogenannte Pop-up-Möbel zu entwickeln. Ziel sei es gewesen, Wiesen oder Gärten schnell zu besonderen Restaurants unter freiem Himmel zu verwandeln, heißt es weiter. Das folgende Szenario musste dabei berücksichtigt werden: Ein Streetfood-Laster kommt an und baut sein komplettes Mobiliar aufbauen. Nach ein paar Stunden baut man das mobile Restaurant wieder ab und zieht zum nächsten Platz. Die Ausstellung der Schüler im Sparkassen-Forum ist noch heute von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Schüler sollten auch Möbel entwerfen, die sich schnell auf- und wieder abbauen lassen. BILD: WOLTERS

Neue Fachleute für Metallbranche

OZ vom 28.3.2017
BERUFE 24 junge Frauen und Männer aus Ostfriesland wurden freigesprochen

AURICH - Für die Metallbaubranche gehen 24 neue Profis an den Start. Das teilte die Handwerkskammer für Ostfriesland mit. In einer kleinen Feierstunde wurden im Berufsbildungszentrum (BBZ) Aurich kürzlich zwei Fachpraktiker für Metallbau, neun Metallbauer sowie 13 Feinwerkmechaniker freigesprochen. Dreieinhalb Jahre hatten sich die neuen Gesellen in ihrem Betrieb, in der Berufsschule und der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung des BBZ auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet. „Mit bestandener Prüfung haben sie eine Menge Leidenschaft im Umgang mit Werkzeugen, Maschinen und Metall bewiesen“, so die Kammer.

Prüfungsausschussmitglied Michael Decknatel gratulierte dem Nachwuchs. Er betonte, dass ihm gute Grundlagen in Theorie und Praxis vermittelt worden seien: „Für Sie bestehen beste Chancen auf eine Karriere im Handwerk, da qualifizierte und selbstständige Mitarbeiter in den Betrieben händeringend gesucht werden.“

    Die Absolventen erhielten ihre Zeugnisse und Gesellenbriefe.
    BILD: DECKNATEL


Die Absolventen

Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik:
Eike-Henning Peters aus Wittmund (Ausbildungsbetrieb Schrage Rohrkettensystem, Friedeburg); Marcel Ostendorf, Wittmund, Steffen Mann, Aurich (beide Gesellschaft zur Durchführung zusätzlicher Ausbildungs- und Arbeitsmaßnahmen, Aurich); Dennis Ostendorp, Leer, Jens Niklas Marzan, Leer (beide Lee-Werk-Wisa, Leer); Ihno Hinrichs, Aurich, Fabian Jochems, Ochtersum, André Peters, Südbrookmerland (alle Mechanic Anlagenbau, Aurich); Jessica van der Linde, Emden (WEC Turmbau Emden).

Feinwerkmechaniker, Fachrichtung Maschinenbau:
Robin Effing aus Wiesmoor (Tramann und Meinen Maschinen- und Apparatebau, Großefehn); Laura-Marie Fokken aus Papenburg, Vanessa Mammino aus Südbrookmerland (beide MTA Metalltechnologie, Aurich); Kevin Merks aus Westoverledingen (Integ, Westoverledingen); Eike Haan aus Hinte (Hansa Polytechnik, Moormerland); Patrick Walter aus Aurich (Mechanic Anlagenbau, Aurich); Sven Grünfeld aus Leer (MTK Kolbe, Jemgum) und Jan Friesenborg aus Leer (F&K Lufttechnische Anlagen, Saterland).

Feinwerkmechaniker, Fachrichtung Zerspanungstechnik:
Nico Kotulla aus Leer, Stefan Friedrich aus Moormerland, Yannek Schoone aus Leer (alle Logaer Maschinenbau, Leer); André Meyer aus Uplengen (MTA Metalltechnologie, Aurich).

Feinwerkmechaniker, Fachrichtung Feinmechanik:
Tina Borrmann aus Aurich (Jensen Greiftechnik, Aurich).

Fachpraktiker für Metallbau:
Daniel Czeschlick aus Aurich (Gesellschaft zur Durchführung zusätzlicher Ausbildungs- und Arbeitsmaßnahmen, Aurich); Matthias Fischer aus Leer (Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft, Leer). 



Solarbootrennen am Freitag , 05.05 .2017

Alle Jahre w
ieder findet das Solarbootrennen der Klassen 11 des  Beruflichen Gymnasiums statt.
Wenn das Wetter mitspielt - die Prognosen  für Freitag sehen gut aus - starten wir das Rennen  um ca.  9:00 Uhr beim  Angelsportverein in Leer.
Der  Verein  befindet sich etwa gegenüber dem  Restaurant „Schöne Aussichten “.
Bei regnerischem Wetter  wird das Rennen kurzfristig abgesagt und auf einen  anderen Tag verlegt.
Wir  hoffen auf eine hohe Zuschauerbeteiligung und natürlich viel Sonnenschein !
Danke an alle, die es jedes Jahr ermöglichen, dieses Rennen durchzuführen.

   Quelle:
   https://pixabay.com/de/photos/solarboot/

12 Solarautos auf der Rennstrecke

OZ vom 18.3.2017

TECHNIK
50 Schüler starteten mit selbstkonzipierten ModellenBei dem Projekt kooperiert die Fachoberschule Technik mit der Hochschule Leer/Emden. Dort entsteht das Chassis per 3D-Drucker.

Sie bauten das schnellste Solarauto (von links): Pascal Cordes (20),
Tim Schwengenbecher (23), Sascha Kerkhoff (21) und Jannik Hartog (21).
BILDER: BLEY

LEER / EDB - 50 Schüler der zwölften Klassen der Leeraner Fachoberschule Technik an den Berufsbildenden Schulen II haben jetzt in einem mehrmonatigen Projekt solarbetriebene Fahrzeuge hergestellt. Zum Abschluss lieferten sie sich in dieser Woche spannende Rennen damit. Das gemeinsam mit der Hochschule Leer/Emden ins Leben gerufene Projekt gibt es bereits seit vielen Jahren. Es soll die Schüler auf ein Studium im Technikbereich vorbereiten.

Zwölf Teams hatten je ein Fahrzeug – so groß wie ein Schuhkarton – konzipiert. Je zwei Läufe hatten sie zu absolvieren. Als bestes Team setzte sich das Quartett Pascal Cordes, Tim Schwengenbecher, Sascha Kerkhoff und Jannik Hartog durch. Auf der acht Meter langen Strecke, die zweimal hin- und zweimal zurückgefahren werden musste, kam ihr Modell auf eine Bestzeit von gut 14 Sekunden.

Jedes Schülerteam hatte als Konstruktions-Starterpaket einen Motor, mehrere Zahnräder mit verschiedenen Übersetzungen sowie vier Solarzellen bekommen. Vorgabe war, dass die Fahrzeuge ausschließlich über Solarenergie betrieben werden durften. Das Chassis konnten die Schüler mit Hilfe eines 3D-CAD-Programms entwerfen. Die Daten wurden dann an die Hochschule Leer/Emden geschickt. Dort wurden die Kunststoff-Chassis’ schließlich per 3D-Drucker angefertigt.









Eines der zwölf von den Schülern gebauten Modelle auf der Rennstrecke.









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